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Der aktuelle Sternenhimmel
Die Mondphasen im Februar
Vollmond: Di. 7.2. 22:56 MEZ
Letztes Viertel: Mo. 14.02. 18:06 MEZ
Neumond: Mo. 21.02. 23:36 MEZ
Erstes Viertel: Di. 31.1. 05:11 MEZ
Die Sichtbarkeit der Planeten
Der sonnennahe Merkur ist im Februar unbeobachtbar.
Die Venus bietet in den nächsten Monaten eine Abendsichtbarkeit. Sie geht am Monatsanfang gegen 20:50 Uhr und am Monatsende um 22:10 Uhr unter. Ihre scheinbare Helligkeit steigt auf -4.3m
Der Mars ist rückläufig in der Jungfrau und nähert sich der Oppositionsstellung an, die er aber erst Anfang März erreicht. Mit einer im Laufe des Monats auf -1m2 ansteigenden scheinbaren visuellen Helligkeit verlagern sich die Aufgänge von 20:40 Uhr am 1. auf 18 Uhr am 29. In der Zeit steigt der scheinbare Durchmesser auf immerhin 14“
Der Jupiter ist rechtläufig im Widder. Geht er am Monatsanfang noch um 0:40 Uhr unter, verfrüht sich der Untergang zum Monatsende auf 23:10 Uhr. Die Helligkeit geht von -2m3 auf -2m2 zurück. Anfang des Monats beträgt der Äquatordurchmesser etwa 42“.
Den Ringplanet Saturn setzt am 8. zu seiner Oppositionsschleife an. Er geht zu Monatsbeginn um 0:10 Uhr und am Monatsende bereits um 22:10 Uhr auf. Seine Helligkeit steigert sich im Laufe des Monats auf 0m4.
Der Uranus ist nur noch in den ersten Tagen des Monats zu beobachten. Er geht am 1. um 21:40 Uhr und am 15. schon um 20:50 Uhr unter. Seine scheinbare Helligkeit beträgt 5m9.
Der ferne Neptun. ist im Februar unbeobachtbar.
Der Himmelsanblick im Februar
Orion hat gerade den Meridian überschritten, beherrscht aber noch den Südhimmel. Unter ihm ist bei guter Durchsicht der Hase zu erkennen. Besonders günstig steht jetzt der Große Hund mit Sirius, über ihm das konturlose, aber an Sternhaufen und Gasnebeln reiche Einhorn. Dem Großen Hund schließt sich nach Osten das Hinterdeck des Schiffs an, dessen südlicher Teil aber für Mitteleuropa stets unter dem Horizont bleibt. Noch höher stehen der Kleine Hund und die Zwillinge, der Fuhrmann sowie, schon in den Südwesten gerückt, der Stier. Im Westen stehen noch Andromeda, Widder und Dreieck. In größerer Höhe sind Perseus und Kassiopeia zu erkennen, denen in Zenitnähe die lichtschwachen Sternbilder Giraffe und Luchs folgen. Im Osten kündigen Krebs, Löwe und Großer Bär den nicht mehr fernen Frühling an. Im Südosten geht gerade der vordere Teil der ausgedehnten Wasserschlange auf.

Der Himmel am 15.2. gegen 19 Uhr
Andre Wulff - GvA-Hamburg
Aktuelles Sonnebild:

Quelle: ESA



























































































